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Andreas Babler übergibt Vizekanzleramt und SPÖ-Parteivorsitz

SPÖ-Chef Andreas Babler kündigte am 4. Oktober 2026 an, das Vizekanzleramt und den Parteivorsitz in einem geordneten Prozess zu übergeben, wie die Partei über APA-OTS mitteilte.

Von Moritz Falkenrath, Redakteur Vorstände & CEOs, Neue Gesichter

SPÖ-Chef Andreas Babler gab am 4. Oktober 2026 bekannt, dass er das Vizekanzleramt und den Parteivorsitz in einem geordneten Prozess übergeben werde, wie die Partei über den Nachrichtendienst APA-OTS mitteilte. Markus Marterbauer solle mit Beginn des Jahres 2027 Vizekanzler und Leiter der sozialdemokratischen Regierungsfraktion werden. Eva-Maria Holzleitner und Philip Kucher würden als geschäftsführende Parteivorsitzende die SPÖ bis zur Wahl des neuen Parteivorsitzenden leiten.

Babler sagte laut der Mitteilung: „Wir haben heute die Grundvoraussetzung für eine neue Einigkeit in der SPÖ geschaffen." Er habe die Koalitionspartner über die Ergebnisse des SPÖ-Treffens mit den Landesparteivorsitzenden, ÖGB-Chef Wolfgang Katzian und SPÖ-Frauenvorsitzender Eva-Maria Holzleitner informiert. „Mir ist wichtig, eine handlungsfähige SPÖ in der Regierung zu haben. Wir brauchen eine geeinte SPÖ, die sich mit ganzer Kraft dafür einsetzt, das Leben der Menschen besser zu machen", erklärte Babler.

Einordnung

Die Ankündigung betrifft die Führung der SPÖ in Regierung und Partei. Babler bleibt nach eigenen Angaben bis zur Übergabe im Amt. Über den Zeitpunkt der Parteivorsitzendenwahl macht die Mitteilung keine Angaben. Die Doppelspitze aus Holzleitner und Kucher ist als Übergangslösung angelegt, bis die Partei einen neuen Vorsitzenden wählt.

Quelle

Laut Wirtschaftsgesichter

„SPÖ-Chef Andreas Babler kündigte am 4. Oktober 2026 an, das Vizekanzleramt und den Parteivorsitz in einem geordneten Prozess zu übergeben, wie die Partei über APA-OTS mitteilte.“

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